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  • Start frei für das Sportjahr 2019!

    Geschrieben am | 14.03.2019 | Keine Kommentare

    adidas INFINITE TRAILS World Championships
    Der Schnee zieht sich auf die Bergspitzen zurück und die ersten Frühlingsboten sprießen aus dem Boden. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt das Sportjahr 2019 zu starten!

    Um die Ziele so optimal wie möglich zu erreichen habe ich mir ein paar Tipps von Mag. Philipp Holleis, Sportwissenschaftler in der Alpentherme Gastein, eingeholt um über die Bedeutung einer professionellen Trainingsbetreuung und der idealen Vorbereitung eingeholt.

    Mag. Philipp Holleis, Sportwissenschaftler in der Alpentherme Gastein, über die Bedeutung einer professionellen Trainingsbetreuung (inkl. Leistungstest):
    „Ein gutes Sportjahr beginnt mit einer Leistungsdiagnostik. Leider leisten sich noch viel zu wenige Hobbysportler den „Luxus“, ihren wahren Fitnesszustand bestimmen zulassen – um dann endlich so zu trainieren, wie es optimal für sie passt. Fakt ist: Jeder sportlich aktive Mensch hat ein bestimmtes Ziel – egal, ob es sich über Gesundheit oder über sportliche Leistung definiert. Für alle gilt: Um ein Ziel zu erreichen, muss man entsprechend trainieren. Damit ein Training greift, muss man sich in bestimmten Intensitätsbereichen bewegen und gewisse Trainingsumfänge bewältigen.
    Bei den Profis längst gang und gäbe, nutzen auch immer mehr Hobbysportler die Erkenntnisse aus der modernen Leistungsdiagnostik. Eine aktuelle Bestandaufnahme dient zudem auch als Grundlage für Trainingsempfehlungen, die – sofern diszipliniert befolgt – eine entsprechende Verbesserung der physischen Leistung mit sich bringen. Auf jeden Fall erhält man wertvolle Informationen und Hintergrundwissen über seinen Körper, Empfehlungen, wie ich mein Training noch effizienter gestalten kann, und natürlich zusätzliche Motivation für die Wettkampfvorbereitung. Mit der Leistungsdiagnostik können ganz gezielt alle Stärken und Mängel herausgetestet werden. Sie zeigt hieb- und stichfest an, welches Training in welchem Bereich, mit welchem Umfang und in welcher Intensität genau das Richtige ist.
    Gemeinsam mit der Bestimmung der Laktatkonzentration im Blut und der Herzfrequenz bekommt der Sportwissenschafter oder Sportmediziner die exakten Ergebnisse von den individuellen Trainingsbereichen und der  Leistungsfähigkeit. Bei der Spiroergometrie wird zusätzlich mit einer Atemmaske gemessen, wie viel Sauerstoff der Sportler aufnimmt und wie viel CO2 er wieder ausatmet. Schließlich geht es beispielsweise bei Langstreckenläufen oder Trail Running nicht um kurze Intensität, sondern um langanhaltende Ökonomie, für die wiederum der Fett-Stoffwechsel entscheidend ist.
    Was dagegen alle Sportler gemeinsam haben, ist die Notwendigkeit einer gewissen aeroben Kapazität bzw. Grundlagenausdauer. So schafft man auch bei kurzen Belastungen eine höhere Leistung und kann sich nach einem intensiven Training oder Wettkampf wieder schneller erholen. Der Großteil der Leistungstests wird auf dem Radergometer absolviert, für reine Trail Runner eignet sich aber besser das Laufband, wo spezielle Testprotokolle für Bergläufer durchgeführt werden können.
    Besonders die sich aus dem Test ergebenden aerobe und die anaerobe Schwelle sowie maximale Leistungsfähigkeit sind für Ausdauersportler interessant. Sie geben Aufschluss darüber, mit welchem Puls auch lange Distanzen am ökonomischsten bewältigt werden können.
    Diese Trainingsoptimierung macht deutlich, warum ein Leistungs-Check (kostet in der Alpentherme Gastein  119,70  Euro) eine gute Investition ist, die sich immer rechnet. Sportler sollten hier genauso wenig sparen, wie beim Kauf einer hochwertigen Laufausrüstung.
    Ganz egal, ob die Leistungsdiagnostik mit einer Trainingsempfehlung abgeschlossen wird, sich in einer Trainingsplanung fortsetzt oder ob die Zusammenarbeit sogar in eine professionelle Trainingsbegleitung und -Kontrolle übergeht – wir verstehen uns in jedem Fall als Partner. Unser Auftrag ist es, jedem Sportler, vom Spitzenathleten bis zum Gesundheitssportler, bei der Trainingsoptimierung zu helfen. Mit dem Ziel: Die Zeit, die jeder Mensch in ein Training investiert, soll für ihn auch den bestmöglichen Nutzen bringen.“

    Ein gutes Sportjahr beginnt mit einer Leistungsdiagnostik.  Leider leisten sich noch viel zu wenige Hobbysportler den „Luxus“, ihren wahren Fitnesszustand bestimmen zulassen – um dann endlich so zu trainieren, wie es optimal für sie passt. Fakt ist: Jeder sportlich aktive Mensch hat ein bestimmtes Ziel – egal, ob es sich über Gesundheit oder über sportliche Leistung definiert. Für alle gilt: Um ein Ziel zu erreichen, muss man entsprechend trainieren. Damit ein Training greift, muss man sich in bestimmten Intensitätsbereichen bewegen und gewisse Trainingsumfänge bewältigen” so Philipp Holleis.

    Bei den Profis längst gang und gäbe, nutzen auch immer mehr Hobbysportler die Erkenntnisse aus der modernen Leistungsdiagnostik. Eine aktuelle Bestandaufnahme dient zudem auch als Grundlage für Trainingsempfehlungen, die – sofern diszipliniert befolgt – eine entsprechende Verbesserung der physischen Leistung mit sich bringen. Auf jeden Fall erhält man wertvolle Informationen und Hintergrundwissen über seinen Körper, Empfehlungen, wie ich mein Training noch effizienter gestalten kann, und natürlich zusätzliche Motivation für die Wettkampfvorbereitung. Mit der Leistungsdiagnostik können ganz gezielt alle Stärken und Mängel herausgetestet werden. Sie zeigt hieb- und stichfest an, welches Training in welchem Bereich, mit welchem Umfang und in welcher Intensität genau das Richtige ist.

    Gemeinsam mit der Bestimmung der Laktatkonzentration im Blut und der Herzfrequenz bekommt der Sportwissenschafter oder Sportmediziner die exakten Ergebnisse von den individuellen Trainingsbereichen und der  Leistungsfähigkeit. Bei der Spiroergometrie wird zusätzlich mit einer Atemmaske gemessen, wie viel Sauerstoff der Sportler aufnimmt und wie viel CO2 er wieder ausatmet. Schließlich geht es beispielsweise bei Langstreckenläufen oder Trail Running nicht um kurze Intensität, sondern um langanhaltende Ökonomie, für die wiederum der Fett-Stoffwechsel entscheidend ist.

    Was dagegen alle Sportler gemeinsam haben, ist die Notwendigkeit einer gewissen aeroben Kapazität bzw. Grundlagenausdauer. So schafft man auch bei kurzen Belastungen eine höhere Leistung und kann sich nach einem intensiven Training oder Wettkampf wieder schneller erholen. Der Großteil der Leistungstests wird auf dem Radergometer absolviert, für reine Trail Runner eignet sich aber besser das Laufband, wo spezielle Testprotokolle für Bergläufer durchgeführt werden können.

    Besonders die sich aus dem Test ergebenden aerobe und die anaerobe Schwelle sowie maximale Leistungsfähigkeit sind für Ausdauersportler interessant. Sie geben Aufschluss darüber, mit welchem Puls auch lange Distanzen am ökonomischsten bewältigt werden können.

    Diese Trainingsoptimierung macht deutlich, warum ein Leistungs-Check (kostet in der Alpentherme Gastein  119,70  Euro) eine gute Investition ist, die sich immer rechnet. Sportler sollten hier genauso wenig sparen, wie beim Kauf einer hochwertigen Laufausrüstung.

    Ganz egal, ob die Leistungsdiagnostik mit einer Trainingsempfehlung abgeschlossen wird, sich in einer Trainingsplanung fortsetzt oder ob die Zusammenarbeit sogar in eine professionelle Trainingsbegleitung und -Kontrolle übergeht – wir verstehen uns in jedem Fall als Partner. Unser Auftrag ist es, jedem Sportler, vom Spitzenathleten bis zum Gesundheitssportler, bei der Trainingsoptimierung zu helfen. Mit dem Ziel: Die Zeit, die jeder Mensch in ein Training investiert, soll für ihn auch den bestmöglichen Nutzen bringen.“

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