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  • Wenn nur der Heißhunger nicht wär…

    Geschrieben am | 28.06.2013 | Keine Kommentare

    Heißhunger 2Zwei erfolgreiche Monate sind bereits vergangen, eines steht noch bevor. Nina hat 4 kg abgenommen, ihre körperliche Leistungsfähigkeit verbessert und ist dabei ihre Ernährung umzustellen – was auch gut funktioniert. Wären da nur nicht diese Heißhungerattacken

    Das Problem der Heißhungerattacken, welche Nina meistens abends hat, hat sie mit der Diätologin beim zweiten Termin (am 6.6.2013) besprochen. Wichtig ist es diese Phasen zu überstehen und nicht nachzugeben. Am besten man trinkt viel Wasser, geht raus und lenkt sich ab. “An manchen Tagen fällt es mir leichter die Heißhungerattacken, ohne Schokolade sinnlos in mich hineinzustopfen, zu überstehen, an anderen hingegen fällt es mir schwer und es braucht viel Selbstdisziplin.”, so Nina. Das Gespräch mit Loreta Marx, der Diätologin, bot zudem die Möglichkeit Veränderungen rückblickend zu analysieren und zu besprechen.

    In den letzten Wochen hat sich nicht nur die Ernährung von Nina verändert, auch die Leistungsfähigkeit stieg. Das wurde vor allem beim zweiten Laktattest, den Nina ebenso wie die Ernährungsberatung und die Körperanalayse Anfang Juni machte, deutlich. Nina hat sich beim Stufentest am Fahrradergometer um 400 Watt gesteigert – von 160 Watt am 30.4. auf  200 Watt am 6.6. Natürlich wirkte sich dieser Erfolg auch auf die Ergebnisse der Körperanalyse aus. Die Fettwerte sind gesunken und die Muskelmasse hat zugenommen. Da auch die Wassereinlagerungen abgenommen haben wurde das Bindegewebe straffer. Nina war mit diesen Werten sehr zufrieden und startete top motiviert in die zweite Hälfte des Abnehmprogramms “Slim Fit Gastein“.

    Für Mitte Juni hatte Nina die zweite begleitete Trainingseinheit geplant. Gemeinsam mit dem Sportwissenschafter besprach sie den Ablauf des Trainings im Fitness-Center und die jeweiligen Übungen. Mag. Philipp Holleis überprüfte die Ausführung der Bewegungen und zeigte Nina einige neue Übungen. Während des Cardioblocks im Zentrum für Gesundheit und Sport wurden Laktatmessungen vorgenommen um die Ergebnisse des Laktattests (den Nina 10 Tage zuvor gemacht hat) zu kontrollieren. Natürlich wurden die Cardiointensitäten an die Werte des Laktattests angepasst.

    Nina geht seither meistens 3x pro Woche in das Fitness-Center. Um mehr Abwechslung in den Trainingsalltag zu bringen, ersetzt sie manchmal den Cardioblock durch ein 30 bis 40 minütiges Schwimmtraining in der Alpentherme Gastein. Zusätzlich genießt es Nina manchmal am Abend, besonders letzte Woche als das Wetter so schön war, eine kleine Runde mit dem Rad zu fahren oder an der frischen Luft zu spazieren.

    Was Nina während des dritten Monats “Slim Fit Gastein” erlebt, erfährt ihr hier nächstes Monat.

    P.S.: Natürlich macht Nina fleißig jeden Tag auch das 7-Minuten Zirkeltraining.

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